Renate Hofmann
Heilpraktikerin für Psychotherapie

Welche Aspekte verhindern eine Heilung?

Vielleicht kennen Sie folgende Situation: Sie haben Probleme körperlicher Art und immer wiederkehrende Schwierigkeiten in persönlichen und beruflichen Beziehungen und suchen einen Arzt oder eine Klinik für eine stationäre Behandlung auf. Nach einiger Zeit stellen Sie fest, dass Ihnen dort nicht in dem Maße geholfen wird, wie sie es sich gewünscht und erhofft hatten.

Viele Patienten berichten über frustrierende Erfahrungen. Sie bekommen keine wirklichen Informationen über ihre Erkrankung und haben das Gefühl, dass etwas nicht stimmt im Gesundheitswesen. Manche Ärzte hören nicht richtig zu, schauen einen nicht richtig an, verbergen sich hinter Aufzeichnungen oder legen ihnen standardisierte Fragebögen vor. Sie verwirren mit unverständlicher Fachsprache. Im medizinischen Gesundheitssystem spüren Sie eine Atmosphäre, die eher von Kälte, Anonymität, Distanziertheit und Hektik geprägt ist, als von zugewandter Anteilnahme und einem sensiblen Umgang mit dem einzelnen Patienten. Besonders Menschen, die an einer Erkrankung leiden, brauchen eine vertrauensvolle Atmosphäre und menschliche Zugewandtheit. Viele engagierte Ärzte beklagen selbst den Zeitdruck, der es ihnen unmöglich macht, sich in angemessener Weise auf ihr Gegenüber einstellen zu können. Eine immer stärker werdende Technologisierung und Standardisierung im medizinischen Bereich lässt wenig Spielraum für Mitmenschlichkeit. Ich möchte hier den Kardiologen und Friedensnobelpreisträger Bernard Lown zitieren, der in seinem Buch zu Recht von der “verlorenen Kunst des Heilens“ spricht, bei der die Medizin „ihr menschliches Antlitz verliert“.

Der esoterische Bereich bietet aus meiner Sicht keine Alternative, da dort eine Integration von schmerzlichen Ereignissen oder Konflikten nicht gewagt werden muss.

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Welche Vorrausetzungen sind förderlich für eine Heilung?

Was braucht ein erkrankter Mensch um gesund zu werden? Menschen brauchen es, in ihrer oft leidvollen Situation gesehen und wahrgenommen zu werden. Sie brauchen persönliche Begegnung und jemanden, der ihnen ihre volle Aufmerksamkeit gibt, gut zuhören kann und wirklich versteht, worum es in ihrem Leben geht.

Sie brauchen jemanden, der ihnen zunächst Halt und Orientierung gibt und ihre Grenzen achtet. Jemanden, der in der Lage ist, die richtige Diagnose zu stellen und genaue Kenntnis über die Art der Erkrankung und ihre seelischen Ursachen hat, um darauf aufbauend die richtigen Schritte der Heilung mit ihnen einzuleiten und zu beschreiten.
Es braucht auch unbedingt die seelische Reife des Therapeuten. Hat ein Therapeut seine eigenen schmerzlichen Punkte und Verletzungen in seinerSelbsterfahrung nicht zur Sprache gebracht und bearbeitet, kann er nicht effektiv psychotherapeutisch arbeiten.
Neben der menschlichen Komponente ist jedoch unbedingt ein theoretischer, wissenschaftlicher Hintergrund der Therapiemethode wichtig. Sonst verliert man bei aller Menschlichkeit die Orientierung. Mein theoretischer Hintergrund ist tiefenpsychologisch fundiert und basiert im weitesten Sinne auf dem psychoanalytischen Theorie Modell.

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Die neue Methode „Wer heilt hat doch Recht Psychotherapie ®“

Die „Wer heilt hat doch Recht Psychotherapie ®“ hat sich vor allem aus der wissenschaftlichen Auseinandersetzung um die Funktionsweise von menschlichen Beziehungen entwickelt.

Um herauszuarbeiten, welche Faktoren zu einer Heilung beitragen, habe ich in Zusammenarbeit mit einem Facharzt aus dem medizinisch therapeutischen Bereich im Laufe der Jahre unzählige Gespräche mit Patienten, Ärzten, Therapeuten und Heilpraktikern geführt, ebenso mit Menschen vieler anderer Berufsgruppen, die in gesunder Weise „das Herz am rechten Fleck“ haben. Durch unsere sich ergänzenden Ausbildungen, jahrzehntelanges Eigenstudium verschiedener Therapierichtungen und vor allem aus unseren Selbsterfahrungen, haben wir die wesentlichen Aspekte, die zur Gesundheit führen in einer neuen Therapiemethode integriert. Wir haben eine effiziente Form einer Gesprächstherapie entwickelt, die im weitesten Sinne auf dem psychoanalytischen Theoriemodell basiert, aber in der Handhabung ein aktiveres Einbringen des Therapeuten ermöglicht.

Warum soll ein Therapeut nicht auch mal sagen, was er über etwas Bestimmtes denkt, natürlich nach einer ausreichenden therapeutischen Reflexion. Wenn mir etwas klar geworden ist aus dem Leben des Patienten, dann bin ich in der Lage, dies im geeigneten Moment und im richtigen Maß anzusprechen. Ich bringe mich damit persönlich und engagiert in die therapeutische Beziehung ein, was einer besonderen Verantwortung meinerseits bedarf. Meine Erfahrung zeigt, dass dies den therapeutischen Prozess fördert.

Ich kenne meine Patienten, weiß wie sie in die Therapie gekommen sind, weiß was sie bisher durchgearbeitet haben und weiß ungefähr wohin sie wollen oder müssen. Für mich ist es außerdem wichtig, dass ich meinen Patienten gegenüber sitze und wir uns ansehen können.

Leider ist es in vielen etablierten Psychotherapieverfahren so, dass die Hauptarbeit im therapeutischen Prozess der Patient verrichten soll, der im Grunde viele Defizite in sich trägt. Der Therapeut schweigt zu viel und bringt sich selber zu wenig ein. In unserer Therapiemethode kehren wir dieses Missverhältnis bewusst um: Der Patient muss weniger tun, weil er auf Grund seiner Problematik selbst nur schwer seelisch arbeiten kann. Stattdessen arbeiten wir als Therapeuten aktiv mit. So kann eine für den Patienten effiziente Gesprächstherapie erreicht werden.

Ich lade Sie herzlich ein, mich persönlich kennen zu lernen und sich ein Bild von der Wirksamkeit meiner therapeutischen Arbeit zu machen. Gerne gebe ich Ihnen einen Termin, damit Sie mir Ihr Anliegen schildern können.

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